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Mittwoch, 14. März 2012

Say I am wonderful

ich stehe mir selber im weg zum glücklich sein. das ist mir heute bewusst geworden. wär ich zufrieden mit mir selber, könnte ich das leben genießen. aber dar das nicht der Fall ist..wird die Depression zum Alltag. Ich habe Gedanken, die nicht aufrichtig sind. Gedanken, die sich nicht gehören. Aber sie sind halt wie sie sind, meine Gedanken. Wie sollte es auch anders sein? Ich hasse mich selber. Wieso muss ich immer fressen, und wieso sind die 2 Kilo wieder drauf? Wieso muss ich so hässlich sein? Wieso?! Wenn ich hübsch, dünn und einfach perfekt wäre, dann wär alles viel einfacher. ''Deine Nachbarin ist geil'' - ''Ich weiß''. Ja schon klar. Alles an ihr ist perfekt. Alles an ihr ist schön. Ich frage mich, wieso du mit mir zusammen bist? Es gibt doch tausend Schönere auf der Welt! Aber bald werde ich auch so sein. Einfach weiter nichts essen..Dann siehst du mich wie in meinem Traum an, und schreist in die Welt: ''Seht ihr dieses Mädchen? Sie gehört mir! Sie ist wundervoll!''

Dienstag, 13. März 2012

Schenkel : viel zu fett.
Haare: hässliche Locken

Arme: vernarbt
Bauch: fett.fett.fett

Nase: wie ne Hexe
Augen: zu klein


Zähne: klein, Zahnspangenfresse
Hände: brüchige Fingernägel, hässliche Finger


Titten: klein
Füße: Alien

Beine: trockene Haut 

So seh ich mich, wenn ich in den Spiegel schaue. Ich bin so hässlich. Wiederlich ist das, mehr nicht!
Ich habe heute bemerkt, dass ich schon lange kein Gedicht mehr geschrieben habe... obwohl ich das früher jeden Tag gemacht hab.
Ich glaube, ich habe an dem Zeitpunkt mit dem Schreiben aufgehört, an dem ich die Interesse an mir selbst verloren habe.
Ich trau mich nicht, mich auf die Waage zu stellen. Die drei Kilo sind sicher wieder drauf.. ich Versagerin..


Donnerstag, 8. März 2012

Jeder meiner Gedanken ist von ihm ausgefüllt. Ich fliege, ich schwebe, hab Schmetterlingsflügel. Mir ist, als hätte ich ihn schon immer gekannt. Dann wieder kommt er mir vor wie ein Fremder. Vielleicht ist das so, wenn man wirklich liebt. Er sieht mich an, und sein Blick macht mich stumm. Ich würde alles für ihn tun.



Dienstag, 6. März 2012

Wolltet ihr mir helfen? - Nein, ihr wollt mich zerstören!

Alles was ich tat, war in der Regel falsch. Das ist der Grund, warum ich euch aus meinem Leben streich. Und dieser Druck, der einem Beben gleicht drückt mir auf das Herz, weil ich Tränen zeig. Ihr habt gesagt, dass alles wäre leicht. Doch wo ist dieser Mensch, der mich vom Schmerz befreit? Egal was ich gemacht hab, ihr wart nie zufrieden. Ihr redet von Gefühlen, aber trägt keine Liebe. Wenn ich heute auf alles zurückblick, wird mir klar, ich war nie wirklich glücklich. Sagt mir, ob ich das verdiene. Es ist nicht fair. Euch ist es egal, dass ich inzwischen erfriere. Es ist, wie es ist. Ist das Schicksal? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mein Körper auseinander bricht. Im Herz ein Gewitter. Im Kopf dieser Krieg. Siehst du auch dieses Mädchen, dass bluverschmiert in der Dusche liegt? Ich bin wie sie. Was ist passiert? Mein Leben war perfekt, doch dann kam der Moment in dem ich merkte, dass alles ist nicht echt. Familie, Hass, Verrat, wie oft kann ich nachts nicht schlafen? Tiefe Depression, ich seh den Tod im Schatten warten. Blut an der Klinge, ihr habt mein Herz wie Papier zerissen. Aber die Schmerzen sitzen so tief, so tief kann ich niemals ritzen! Niemand sieht, was ich sehe, weil ich eine Maske trage. Der Hass tötet mich langsam. Keiner außer mir, kann das verstehen. Ja, eine Träne sagt mehr als tausend Worte, doch glaub mir, ein Schnitt mit der Klinge, sagt mehr als tauend Tränen!

Montag, 5. März 2012

das Mädchen von früher existiert nicht mehr.

Alles was ich will, ist ein Ort, den ich mein zu Hause nennen kann. Einen Ort, an dem ich mich wohl und geborgen fühle. Ein Ort, an dem ich so akzeptiert werde, wie ich bin. Alles was ich will, ist endlich dünn sein, und dass meine Gedanken im Kopf endlich die Klappe halten. Manchmal haben wir Gedanken, die nicht zeigen was wir fühlen. Gedanken, die nicht aufrichtig sind. Gedanken, die nicht zeigen, wer wir sind. Wir haben diese Gedanken aber trotzdem, allein schon, weil dieser Gedanke so faszinierend ist. Der Gedanke vom, frei sein. Vom fliegen. Vom unbeschwerten Leben. Diese Gedanken.. sind welche, die sich fest in mein Gehirn geprägt haben. Sie werden nie wieder gehen, da bin ich mir sicher. Tut mir leid, aber ich bin jetzt ein anderer Mensch. Ob es euch passt oder nicht. Ich bin ich! 


Samstag, 3. März 2012

Der Tag gestern hat so gut angefangen! Die Sonne hat geschienen, und alle hatten gute Laune! Wir saßen vorm See, ich hab Gitarre gespielt, und alle haben mit gemacht. Alles war gut.. weil du da warst. Und dann? Dann trink ich, und trink ich, und laber alles raus was in meinem Kopf drinnen ist. Ich hab geflennt, gelabert, hab einen hysterischen Lachanfall bekommen, weil ich mir dumm vorkam, geflennt und wieder gelabert. Ich habe gesehen, wie du mich die ganze Zeit von der Entfernung beobachtet hast, und das hat mich nur dazu ermutigt, weiter scheisse zu labern. Später dann bist du neben mir gelaufen, und hast angefangen mit mir zu reden:''Er hat gesagt du hast geweint. Wieso hast du geweint?'' - ''Hab ich doch gar nicht.'' Darauf meinte er: ''Ist alles okay?'' - ''Ja'' er schaute mir in die Augen, und fragte: ''sicher?''  ich machte meinen Mund auf, und fing an zu lügen: ''ganz sicher.''  Du hast zu mir gesagt, dass ich dir alles erzählen kann. Und das weiß ich auch. Aber dieses Problem, dass ich mit mir selber habe, würdest du nicht verstehen. Und ich kann es nicht ertragen, wenn ich dir versuche etwas zu erklären, du mich aber nicht verstehst. Ich fühle mich in dieser Welt schon Missverstanden, du würdest dieses Gefühl nur verstärken. Also lass ich es lieber. Tut mir leid, dass ich dich angelogen habe. Aber ich kann halt nichts anderes, außer lügen und dumm sein.


Donnerstag, 1. März 2012

I just want you to know, who I am.

Ich will dir sagen, wenn es mir schlecht geht, aber ich kann es nicht. Ich will dir sagen, was in mir vorgeht, wieso ich so bin, wie ich bin. aber ich kann nicht. Ich weiß selber nicht wieso. Wahrscheinlich hab ich Angst vor deiner Reaktion. Ich glaube, es ist besser so. Es ist gut so, dass ich immer sage, mir geht es gut, auch wenn es mir schlecht geht. Wenn du wissen würdest, was ich denke, hättest du Angst um mich. Du sollst nicht denken, dass deine Freundin ein Psycho ist.. ich würde dir so gern alles von mir erzählen, aber das kann ich nicht. Ich liebe dich viel zu sehr, als dass ich riskieren kann, dass alles kaputt geht. Ich kann es einfach nicht erzählen..niemanden.
ich bleibe stumm - für immer.