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Donnerstag, 5. April 2012

kein ding, ich find mich selber auch zum kotzen.

''Du trinkst nur, um dein Probleme loszuwerden. Nüchtern kommst du mit deinem Leben nicht mehr klar! Schau deinen Arm an, das sagt alles.''

tut nicht weh, tut nicht weh

Dienstag, 3. April 2012

endlich wieder fühlen können...

Das Blut wird immer mehr. Ich seh nur noch rot. Das Waschbecken, bekommt die Farbe von rot. Alles nur noch rot, rot, rot. Überall ist Blut. Ich fühle nichts. Ich will wieder fühlen. Das Messer bohrt sich immer weiter in meine Haut, aber ich fühle trotzdem nichts. Ich weine, und kann nicht mehr aufhören. Ich klebe Pflaster auf die Wunden, aber es hört nicht auf zu Bluten. Das Blut ist stark, es kommt durch das Pflaster durch. Mein ganzer Arm schmerzt. Es ist herrlich. Endlich kann ich wieder etwas fühlen. Jetzt ist alles egal. Egal ob ich lebe oder nicht. Alles egal, egal, egal.. überall nur noch Blut, Blut, Blut...


Montag, 2. April 2012

ich weiß, dass ich hässlich bin. Schau weg.

Ich habe so ein Gefühl, dass ich nicht beschreiben kann. Dieses Gefühl zieht mich runter, und macht mich immer kleiner. Bald bin ich so klein, dass mich niemand mehr wahr nimmt. So klein - dass ihr alle wortwörtlich auf mir rum trampelt. Egal was ich mache..dieses erstickende Gefühl geht einfach nicht weg. Ich schneide nochmal und nochmal, immer tiefer in die Haut. Es ist wie schreien, nur dass mich niemand hört. Ich hasse es mich im Spiegel anzuschauen, und realisieren zu müssen, dass ich nicht mag, was ich sehe. Es ist, als wäre es unmöglich einen Tag ohne einen unglücklichen Moment zu erleben. Ich bin hässlich, und fett. Und werde nie gut genug sein. Ich nenne mich nicht fett, um Aufmerksamkeit zu kriegen. Ich nenne mich fett, weil ich weiß, dass es das ist was alle denken, und alle nur Angst haben, es mir ins Gesicht zu sagen. Ich habe gesehen wie ich vor dem Spiegel aussehe, wenn ich nur Unterwäsche trage. Ich nenne mich fett, weil ich mich selber nicht belügen will.